iSecNG GmbH betreibt bereits seit einiger Zeit erfolgreich Kundensysteme auf metalstack.cloud. Nun ist auch das eigene Herzstück gefolgt: Die zentrale SOC-Anwendung „Werkbank“ wurde von Amazon Web Services (AWS) migriert, um eine vollständig souveräne und einheitliche Infrastruktur zu erreichen.
Neben dem Vorteil, alle Systeme auf einer Plattform zu konsolidieren, zeigt sich vor allem eines deutlich: ein spürbarer und messbarer Performance-Gewinn.
Ausgangssituation
- Gleicher Software-Stack, weiterhin MariaDB
- Vergleichbare Workloads
- Fokus: bessere Performance ohne Architekturänderung
Ergebnis: Mehr Leistung, weniger Overhead
Datenbank (MariaDB – links AWS, rechts metalstack.cloud):
- ~40 % weniger Speicherbedarf (2.15 GiB → 1.26 GiB)
- Bis zu 3x höherer Netzwerkdurchsatz (Outbound: 107 → 339 kB/s)
Anwendung (Werkbank – links AWS, rechts metalstack.cloud):
- Deutlich höhere Systemauslastung (CPU: ~0.04 → ~0.29)
- Massiv gesteigerter Datendurchsatz (Inbound: 66 → 327 kB/s)
Warum ist das schneller?
Der entscheidende Faktor: der Bare-Metal-Ansatz von metalstack.cloud.
Im Gegensatz zu klassischen Public-Cloud-Setups wie Amazon Web Services, die stark auf Virtualisierung setzen, laufen Workloads hier direkt auf dedizierter Hardware:
- Kein Hypervisor-Overhead → volle CPU-Leistung für die Anwendung
- Keine geteilten Ressourcen → konstante Performance ohne „Noisy Neighbors“
- Stabile I/O-Leistung → besserer Durchsatz bei Netzwerk und Storage
Fazit
Mit der Migration ihres Kernsystems zeigt die iSecNG GmbH, wie viel Potenzial in der richtigen Infrastruktur steckt: mehr Durchsatz, weniger Ressourcenverbrauch und eine souveräne, konsolidierte Plattform – ohne Änderungen am Software-Stack.
Jetzt selbst Performance steigern
Sie wollen ähnliche Performance-Gewinne für ihre Anwendungen erzielen? Dann testen Sie metalstack.cloud und finden Sie selbst heraus, wie Bare-Metal-Infrastruktur ihre Workloads schneller und effizienter machen kann.